Lukas Walch has recently completed his doctoral studies, successfully defending his dissertation on “Influences of Microstructure on the Crack Growth Behavior of High-Speed Steels.”
In his research, he explored the relationship between crack growth in tool steels and their microstructure. To achieve this, he systematically varied the microstructural composition of a specific steel grade, refining existing methods and developing new testing procedures to precisely measure crack growth.
His findings show that a high alloy content in the matrix, metastable austenite, and large intercarbide distances hinder crack growth.
Congratulations, Lukas!
Group photo: Ass.-Prof.in Verena Maier-Kiener, Lukas Walch, Priv.Doz.in Megan Cordill und Priv.Doz. Harald Leitner
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Rigorosum Lukas Walch
Lukas Walch hat vor Kurzem sein Doktoratsstudium mit der Dissertation zum Thema „Einfluss des Gefüges auf das Risswachstumsverhalten von Schnellarbeitsstählen“ erfolgreich abgeschlossen.
In seiner Arbeit untersuchte er die Zusammenhänge zwischen dem Risswachstum in Werkzeugstählen und deren Gefügestruktur. Dafür variierte er systematisch das Gefüge einer Stahlsorte und entwickelte sowohl bestehende Methoden weiter als auch neue Testverfahren, mit denen sich Risse während ihres Wachstums präzise messen lassen.
Seine Ergebnisse zeigen, dass ein hoher Legierungsgehalt in der Matrix, metastabiler Austenit sowie große Abstände zwischen Karbiden das Risswachstum verlangsamen.
Herzliche Gratulation, Lukas!